Mit einem Nutzungsprofil beginnen, nicht mit einem Modell

Bevor Sie Module vergleichen, beschreiben Sie die Menschen, die sie tatsächlich nutzen werden. Beschäftigte, die sich vor und nach der Schicht umziehen, Fremdfirmen auf der Durchreise, Ehrenamtliche, Sportler zwischen zwei Einheiten oder das Publikum einer Veranstaltung haben weder dieselben Bedürfnisse noch dieselben Zeiten. Notieren Sie für jede Gruppe drei Dinge: wer, wann und wie viele Personen zur selben Zeit. Diese letzte Zahl, die gleichzeitige Spitze, trennt eine komfortable Einrichtung von einer Schlange vor der einzigen Tür.

Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A4.1 denkt genauso. Sie unterscheidet bei Toiletten zwei Kategorien der Gleichzeitigkeit: Niedrige Gleichzeitigkeit heißt, dass Beschäftigte die Toilettenräume jederzeit aufsuchen können, etwa im Büro; hohe Gleichzeitigkeit heißt, dass sie das in der Regel nur in den Pausen können, etwa bei Bandarbeit. Je nach Gleichzeitigkeit der Nutzung kann eine höhere Anzahl Toiletten erforderlich sein. Ein Durchschnitt oder eine Tagessumme genügt also nicht: Erfassen Sie Schichtbeginn, gemeinsame Pausen, Feierabend und Ausnahmetage. Ein Team, das geschlossen zur selben Uhrzeit ankommt, wird anders bemessen als über den Tag verteilte Anwesenheiten.

Ergänzen Sie die geplante Nutzungsdauer und den Ort: Eine Baustelle von einigen Wochen, eine Wochenendveranstaltung oder ein dauerhafter Standort verlangen nicht dieselben Antworten. Unser Rat: Lassen Sie das Profil von den künftigen Nutzern lesen, bevor Sie Angebote einholen. Die gute Nachricht: Alles passt auf eine Seite, und ein von den Nutzern geprüftes Profil macht Angebote deutlich leichter vergleichbar.

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Baustelle, Arbeitsstätte, Veranstaltung: den richtigen Rahmen bestimmen

Für Baustellen enthält der Anhang der Arbeitsstättenverordnung eigene Anforderungen: Beschäftigte müssen sich gegen Witterungseinflüsse geschützt umkleiden, waschen und wärmen können, Trinkwasser oder ein anderes alkoholfreies Getränk muss in der Nähe der Arbeitsplätze bereitstehen, und Arbeits- und Schutzkleidung muss außerhalb der Arbeitszeit gelüftet und getrocknet werden können. Die ASR A4.1 präzisiert das in einem eigenen Abschnitt: Auf Baustellen können Baustellenwagen, Container oder andere Raumzellen für Sanitäreinrichtungen genutzt werden, und mobile, anschlussfreie Toilettenkabinen sollen vom 15. Oktober bis 30. April beheizbar sein.

Auch eine kurze Baustelle braucht eine Lösung ab dem ersten Tag. Nach der ASR A4.1 sind Toilettenräume und Waschräume bereitzustellen, wenn ein Arbeitgeber auf einer Baustelle mehr als zehn Beschäftigte länger als zwei zusammenhängende Wochen gleichzeitig beschäftigt, wobei Waschräume entfallen können, wenn die Beschäftigten täglich in Betriebsgebäude mit Sanitärräumen oder in Unterkünfte zurückkehren, die mit der Baustelle in Verbindung stehen; auf Baustellen mit bis zu zehn Beschäftigten können mobile, anschlussfreie Toilettenkabinen genügen, vorzugsweise mit integrierter Handwaschgelegenheit. Toiletten sollen nicht mehr als 100 m Wegstrecke vom Arbeitsort entfernt sein.

In einer Arbeitsstätte stellt der Arbeitgeber nach der Arbeitsstättenverordnung Toilettenräume zur Verfügung, außerdem Waschräume, wenn die Art der Tätigkeit oder gesundheitliche Gründe es erfordern, und geeignete Umkleideräume, wenn besondere Arbeitskleidung getragen werden muss und das Umkleiden in anderen Räumen nicht zumutbar ist. Nach der ASR A4.1 soll der Weg zu den Toilettenräumen nicht länger als 50 m sein und darf 100 m nicht überschreiten. Nutzt auch Publikum die Sanitärräume, kommen weitere Anforderungen hinzu, die Sie mit der Planung klären sollten.

Bei einer Veranstaltung unterscheiden Sie zwei Gruppen. Wer vor Ort arbeitet, muss sich umziehen und die Hände waschen können, wie überall. Für die Besucher lassen Sie sich die für Ihre Veranstaltung geltenden Anforderungen vom Veranstalter und von der Behörde, die das Verfahren führt, nennen, bevor Sie bemessen. Legen Sie die Spitzen dann auf das Programm: Pausen, Halbzeit, Konzertende.

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Saubere und schmutzige Wege planen, bevor Sie den Katalog öffnen

Einen guten Umkleidebereich erkennt man an einem Weg. Zeichnen Sie auf einem einfachen Plan den Weg einer Person ein: Ankunft in Straßenkleidung, Umkleide, Weg zum Arbeitsplatz, dann am Feierabend die Rückkehr mit verschmutzten Schuhen und schmutziger Arbeitskleidung. Jede Kreuzung von sauber und schmutzig ist ein Punkt, den Sie lösen müssen. Die Arbeitsstättenverordnung verlangt, dass räumlich getrennte Wasch- und Umkleideräume untereinander leicht erreichbar sind; nach der ASR A4.1 sollen Umkleideräume mit mehreren Zugängen getrennte Ein- und Ausgänge haben.

Die Aufbewahrung setzt diese Logik fort. Für jeden Beschäftigten muss eine ausreichend große, belüftete und abschließbare Einrichtung vorhanden sein; ist eine getrennte Aufbewahrung von persönlicher Kleidung und Arbeits- oder Schutzkleidung nötig, braucht es zwei Schrankteile oder einen geteilten Schrank in doppelter Breite. Bei stark geruchsbelästigenden Stoffen oder sehr starker Verschmutzung verlangt die ASR A4.1 eine räumliche Schwarz-Weiß-Trennung, etwa über zwei mit einem Waschraum verbundene Umkleideräume. Für weibliche und männliche Beschäftigte sind getrennte Sanitärräume einzurichten; in Betrieben mit bis zu neun Beschäftigten kann darauf verzichtet werden, wenn eine zeitlich getrennte Nutzung sichergestellt ist.

Der Bereich vor der Tür zählt mit. Die ASR A4.1 verlangt vor den Sanitärräumen, insbesondere vor den Umkleideräumen, erforderlichenfalls eine geeignete Einrichtung zur Reinigung des Schuhwerks, zum Beispiel Gitterroste, Fußmatten oder eine Schuhreinigungsanlage, etwa bei stark schmutzender Tätigkeit. Aus unserer Sicht ist das die Maßnahme, die den Alltag am meisten verändert: Ein paar gut organisierte Meter vor der Tür verhindern, dass der Schlamm bis zu den Spinden getragen wird.

Denken Sie schließlich an die vergessenen Wege: Nachschub an Verbrauchsmaterial, die Reinigung, für die die ASR A4.1 auf Baustellen bei täglicher Nutzung Toilettenräume mindestens zweimal wöchentlich vorsieht und die Toiletten selbst täglich gereinigt sehen will, und bei einer autarken Lösung mit Tank das Fahrzeug, das ihn in vereinbarten Abständen leert. Es braucht zu jeder Jahreszeit eine befahrbare Zufahrt bis zum Modul.

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Containergebäude inmitten von Pflanzen

Wasser, Abwasser, Lüftung: jeden Anschluss als Schnittstelle behandeln

Ein Datenblatt beschreibt das Modul; Ihr Projekt beginnt dort, wo es endet. CONTAINEX sagt das für sein Sortiment klar: Sanitär- und WC-Container werden im Werk bis zur Containeraußenkante fertig installiert. Alles, was diese Kante mit Wasserversorgung, Abwasser und Strom verbindet, ist also eine Schnittstelle, für die eine Zuständigkeit festgelegt werden muss. Portakabin betont seinerseits, dass die Anschlüsse vor Ort rechtzeitig bereitstehen sollten.

Beim Wasser gehen Sie von den Nutzungen aus: Händewaschen, gegebenenfalls Duschen, Reinigung. Waschräume müssen nach der Arbeitsstättenverordnung mit fließendem warmem und kaltem Wasser ausgestattet sein; bei Arbeiten im Freien und auf Baustellen mit wenigen Beschäftigten sind Waschgelegenheiten ausreichend. Fragen Sie, wie das Modell Warmwasser bereitet: CONTAINEX bietet zum Beispiel Durchlauferhitzer oder Boiler in verschiedenen Größen an. Lassen Sie anschließend vom Installateur bestätigen, dass die gewählte Lösung Ihre Nutzungsspitze trägt, und klären Sie, wer Anschluss, Inbetriebnahme und Desinfektion der Trinkwasserleitung übernimmt.

Beim Abwasser gibt es zwei Bauweisen: den Anschluss an die Kanalisation oder einen Tank, der geleert werden muss. Die ASR A4.1 beschreibt die mobile, anschlussfreie Toilettenkabine als transportable Einheit mit Toilette und Fäkalientank, und CONTAINEX führt Fäkalientanks in 10 und 20 Fuß. Die Lösung wird mit der zuständigen Fachkraft für Ihr Grundstück abgestimmt, einschließlich Leerungsintervall und Zufahrt für das Entsorgungsfahrzeug.

Für Lüftung und Heizung verlangt die ASR A4.1 in Toiletten-, Wasch- und Umkleideräumen eine wirksame Lüftung ohne Zugluft während der Nutzung und nennt für lüftungstechnische Anlagen einen Abluftvolumenstrom von 11 m³/(h·m²); die Lufttemperatur regelt die ASR A3.5. Übernehmen Sie diese Werte nicht ungeprüft: Fragen Sie den Anbieter, was eingebaut ist und auf welcher Grundlage es ausgelegt wurde, und lassen Sie die Wahl von der Person bestätigen, die plant oder installiert. Ergänzen Sie eine Frage zum Winter: Wie ist die Einrichtung geschützt, wenn der Standort geschlossen ist?

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Barrierefreiheit: einen Nachweis verlangen, nie aus einem Maß ableiten

Hier ist die Versuchung der Abkürzung am größten. Eine Türbreite aus einem Plan, ein Haltegriff auf einem Foto oder das Wort „barrierefrei“ in einer Überschrift beweisen nicht, dass eine Einrichtung die für Ihren Fall geltenden Regeln erfüllt. Beschäftigt der Arbeitgeber Menschen mit Behinderungen, muss er die Arbeitsstätte nach § 3a Absatz 2 der Arbeitsstättenverordnung so einrichten und betreiben, dass ihre besonderen Belange berücksichtigt werden; das gilt ausdrücklich auch für die barrierefreie Gestaltung von Sanitärräumen. Die ASR A4.1 verweist für zusätzliche Anforderungen an die barrierefreie Gestaltung auf die ASR V3a.2.

Eine Zertifizierungsangabe verweist immer auf ein bestimmtes Regelwerk. CONTAINEX gibt zum Beispiel an, dass seine barrierefreien Sanitärlösungen nach DIN 18040-1 zertifiziert sind. Verlangen Sie ebenso von jedem Anbieter das Regelwerk, das Dokument und die genaue Konfiguration, auf die es sich bezieht, und lassen Sie von Architektin, Prüfsachverständigem oder der zuständigen Stelle prüfen, ob das Ganze die für Ihren Fall geltenden deutschen Anforderungen abdeckt. Vergessen Sie den Weg nicht: Der Zugang zum Modul vom Parkplatz oder Gehweg hängt auch vom Gelände und den Arbeiten rundherum ab.

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Kapazität und Anzahl der Elemente: ein Datenblatt lesen, ohne es zu überdeuten

Zwei Angaben wiegen bei der Wahl oft schwer: die Kapazität in Personen und die Anzahl der Elemente, also Toiletten, Urinale, Waschplätze, Duschen, Spinde und Sitzgelegenheiten. Eine Kapazitätsangabe zählt nur mit ihrer Quelle: genaue Modellbezeichnung, Dokument und Version, Einheit und vor allem die Bedingungen. Kapazität wofür: für Personen, die sich gleichzeitig umziehen, für Nutzer pro Tag, für Spinde? Solange das Datenblatt es nicht sagt, fragen Sie nach, statt zu vermuten.

Vergleichen Sie die Zählung dann mit Ihrem Nutzungsprofil und den Vorgaben des einschlägigen Regelwerks. Auf Baustellen richtet sich die ASR A4.1 nach der höchsten Anzahl Beschäftigter, die in der Regel die Sanitäreinrichtungen nutzen: Bei 11 bis 20 Beschäftigten sind es zum Beispiel mindestens drei Waschplätze, ein Duschplatz und zwei Toiletten oder Urinale. Im Umkleideraum muss für je vier Beschäftigte, die ihn gleichzeitig nutzen, mindestens eine Sitzgelegenheit vorhanden sein, und bei gleichzeitiger Nutzung braucht jeder Beschäftigte 0,5 m² Bewegungsfläche. Zitiert eine Verkaufsseite eine Kennzahl ohne Quelle, gehen Sie zum Regelwerk zurück, bevor Sie sie verwenden.

Unsere Einschätzung: Wählen Sie zuerst die Lösungsfamilie, die zu Ihren Wegen und Anschlüssen passt, angeschlossener Container, Baustellenwagen, autarke Kabine mit Tank oder Anlage aus mehreren Modulen, und erst dann das Modell. Eine gute Wahl der Familie erspart die meisten späteren Überraschungen.

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Eine klare Anfrage senden und mit gleichem Leistungsumfang vergleichen

Schicken Sie jedem Anbieter dasselbe Profil: Nutzungen und gleichzeitige Spitze, Wegeplan, verfügbare Netze, abzudeckende Anforderungen an die Barrierefreiheit, Nutzungsdauer. Bitten Sie um eine Antwort Punkt für Punkt, die trennt, was im Werk installiert wird, was vor Ort noch zu tun ist und wer es übernimmt. Eine vage Antwort zu einem Anschluss ist weder eine Leistung noch ein Versäumnis: Sie ist eine offene Frage, die vor der Bestellung geschlossen werden muss.

In der Redaktion ist das unser liebstes Kriterium für die Wahl eines Partners: derjenige, der diese Fragen genau und mit Unterlagen beantwortet, bevor er über Liefertermine spricht. Sie gewinnen ein nachvollziehbares Projekt, gut versorgte Nutzer ab dem ersten Tag und eine Akte, die bei Abnahme und Wartung weiter nützlich bleibt.

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Ihr Entscheidungsraster

PunktWas Sie notierenWer es prüft
Nutzer und SpitzeGruppen, Zeiten, höchste Zahl gleichzeitig anwesender PersonenSie, mit den künftigen Nutzern
RahmenBaustelle, Arbeitsstätte, Publikum oder Veranstaltung; DauerArbeitgeber, Veranstalter, zuständige Behörde
WegeSauberer und schmutziger Weg, Schuhreinigung vor der Tür, Zufahrt für Reinigung und EntleerungSie und der Installateur
WasserWasserstellen, Warmwasser, Anschluss und DesinfektionInstallateur
AbwasserKanalanschluss oder Tank, Entleerung, ZulässigkeitZuständige Fachkraft
Lüftung und HeizungEingebaute Technik und AuslegungsgrundlagePlaner oder Installateur
BarrierefreiheitRegelwerk, Nachweis, ZugangswegArchitekt oder Prüfsachverständiger
Kapazität und ElementeWerte mit Modellbezeichnung, Dokumentversion und BedingungenHersteller, Datenblatt

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Zum Mitnehmen

FAQ

Reicht auf einer kleinen Baustelle eine mobile Toilettenkabine?

Nach der ASR A4.1 können auf Baustellen mit bis zu zehn Beschäftigten mobile, anschlussfreie Toilettenkabinen bereitgestellt werden, vorzugsweise mit integrierter Handwaschgelegenheit; fehlt diese, muss sie sich in unmittelbarer Nähe befinden. Beschäftigt ein Arbeitgeber mehr als zehn Beschäftigte länger als zwei zusammenhängende Wochen gleichzeitig, sind Toilettenräume bereitzustellen, ebenso Waschräume, sofern die Beschäftigten nicht täglich in Betriebsgebäude mit Sanitärräumen oder in Unterkünfte zurückkehren, die mit der Baustelle in Verbindung stehen. Lassen Sie Ihre Situation vom verantwortlichen Arbeitgeber bestätigen.

Genügt das Wort „barrierefrei“ in einem Datenblatt?

Nein. Es zeigt eine Absicht oder ein Regelwerk an, nicht die Konformität Ihrer Einrichtung. Verlangen Sie das genaue Regelwerk, den zugehörigen Nachweis und die betroffene Konfiguration, und lassen Sie das Ganze einschließlich Zugangsweg von der zuständigen Stelle prüfen.

Mit welcher Personenzahl soll ich bemessen?

Gehen Sie von Spitzen aus, nicht von Durchschnitten. Die ASR A4.1 berücksichtigt die Gleichzeitigkeit der Nutzung und rechnet auf Baustellen mit der höchsten Anzahl Beschäftigter, die in der Regel die Sanitäreinrichtungen nutzen. Notieren Sie Schichtbeginn, Pausen und Feierabend jeder Gruppe und behalten Sie die höchste Zahl.

Angeschlossen oder autark: Wie entscheide ich?

Das hängt von den verfügbaren Netzen, der Dauer und der Wartung ab, die Sie organisieren können. Ein autarkes Modul setzt einen zu leerenden Tank und eine Zufahrt für das Wartungsfahrzeug voraus; ein angeschlossenes Modul setzt Leitungen voraus, die an der Modulkante bereitstehen. Vergleichen Sie beide mit demselben Leistungsumfang.

Quellen und Hinweise

  1. Gesetze im Internet — Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättV), Anhang (Nr. 4.1 Sanitärräume, Nr. 5.2 Baustellen)
  2. Gesetze im Internet — Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättV), § 3a Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten
  3. BAuA — Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A4.1 „Sanitärräume“ (Ausgabe September 2013, zuletzt geändert GMBl 2022, S. 212)
  4. CONTAINEX — Sanitär- und WC-Container
  5. Portakabin — Preparing a site for modular construction